Exophtalmometrie

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Zur Messung mit dem Exophthalmometer wird die Patientin aufgefordert, geradeaus zu schauen. Der Untersucher schiebt die beiden Rahmen so weit zueinander, bis deren Sporen an den temporalen Orbitarändern anliegen. Um sicherzustellen, dass kein Parallaxenfehler entsteht, sollte der rote Kontrollstrich in der Skalenausnehmung bei 18 mm zu liegen kommen. Über den Spiegel sieht der Untersucher die untere
Hälfte der Hornhautoberfläche in der Seitenansicht. Daru?ber ist eine Millimeterskala, an der die Scheitelhöhe der Hornhautoberfläche abgelesen wird, in diesem Fall 15 mm. Der Abstand der Orbitaränder, der so genannte Basiswert, wird auf der Skala der Gleitschiene abgelesen.

Quelle: EyeExam/Medizinische Universität Wien

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