Hilft Adrenalin wirklich bei einer Reanimation?

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Gerne empfohlen in Ratgebern, doch hilft es wirklich?

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Unter der Reizschwelle versteht man in der Physiologie die kleinste Spannung, die bei einer Nerven- oder Muskelzelle zur Auslösung eines Aktionspotentials führt. Zu den positiv bathmotropen Arzneistoffen, welche die Reizschwelle senken, zählen u.a. Adrenalin, Noradrenalin und Herzglykoside. Wenn du die Reizschwelle erhöhen würdest müsste ein viel höherer Reiz gesetzt werden damit das Herz wieder anschlägt, was ja nicht sinnig ist bei einer Rea. Also spritzen wir sofort adrenalin bei nicht defibrillierbaren Rhythmen. Bei VT/Vfib ect. wird erst geschockt weil ja noch Reize da sind aber halt total chaotisch. Ich hoffe das ist verständlich.
#2 am 19.03.2018 von Lukas Maksimowski (Gesundheits- und Krankenpfleger)
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Gast
Hallo. Erst einmal danke für das Video. Ich hatte in meinem letzten ALS-Kurs bezüglich Adrenalin gelernt, dass es die Reizschwelle des Herzens auf elektrische Impulse erhöht und man deswegenlaut CRP-Leitlinien bei den defibrilierbaren Rhythmen auch erst nach dem 3. Schock mit der Supragabe beginnt. Im internet finde ich allerdings nur Aussagen das Adrenalin die Reizschwelle senkt. Kannst du mir das vielleicht erklären. Danke
#1 am 04.02.2018 von Gast
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