Wissensvideo WasDas: Anamnese oder warum Ärzte einen nicht aussprechen lassen

3 Wertungen (3.33 ø)
400 Aufrufe

In meinem neuen Wissensvideo spreche ich über die ärztliche Anamnese und die häufig geäußerte Kritik, dass Ärzte sich für ihre Patienten zu wenig Zeit nehmen und diese unterbrechen.

Alle Rechte vorbehalten

• Das Video darf ohne die ausdrückliche Zustimmung des Autors weder kopiert noch verändert oder anderweitig genutzt werden.
Die maximale Zeichenanzahl für einen Kommentar beträgt 1000 Zeichen.
Die maximale Zeichenanzahl für ein Pseudonym beträgt 30 Zeichen.
Bitte füllen Sie das Kommentarfeld aus.
Bitte einen gültigen Kommentar eingeben!
als "...und medizinisch Betroffener", möchte ich zum Stellenwert einer Eigenanamnese aus der Praxis berichten. Vor etwas mehr als 1,5 Dekaden an Lebensjahren erstellte ich mir einen tabellarischen Anamnesebogen, da es zu umfangreich war und ist und ich nicht so gern Papagei spiele. Zudem wollte ich auf die Zeitverknappung beim Patientengespräch effektiv reagieren. Aber anscheinend der gemeine Dottore nicht, zumindest nicht am Anfang meiner Patientenkarriere dieser Prägungsphase. Die Urteile dazu waren fast durchgängig abwertend, sogar der Begriff "subtil" fand dabei schon seine Applikation aus Ärztemunde. Seit ein paar Jahren verhält sich das irgendwie zumeist reziprok zur vorherigen Situation und ich davon ausgehen könnte, dass ein Paradigmenwechsel stattfand? Unter http://humanprojekt.de/download/x.anamnesis.20160404.pdf findet sich dieses dynamisch zu haltende "subtile" Lebenswerk in anonymisierter Form, vielleicht sogar als Muster zur Vorlage für andere Patienten tauglich?
#1 am 01.05.2016 von Robert Dettmann (Nichtmedizinischer Beruf)
  0
Operationsmitschnitte, Vorträge, Interviews oder andere medizinische Videos hochladen und mit Kollegen teilen.

Hochgeladen von