Weibliche sexuelle Dysfunktion: Was hilft?

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Oft probiert, nie gelungen: Medikamentöse Abhilfe bei weiblicher sexueller Dysfunktion. Drastische Mittel helfen vordergründig, bergen jedoch auch viele Nachteile. BMI-Senkung und Yoga sind die deutlich bessere Wahl. Auch können Abklärungsgespräche nach OPs die Libido ankurbeln.

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Die weibliche sexuelle Dysfunktion zeigt sich in sexueller Unlust mit einem männlichen Partner. Einer Studie der Uni Leipzig zu Folge in steigender Tendenz im Sexualverhalten der jüngeren Generation, während sich in der älteren Generation eine steigende Tendenz zeigt. In dieser Hinsicht haben wir es inzwischen auch mit einem sozialmedizinischen Phänomen zu tun. Fazit: Aufklärung tut Not
#1 am 24.10.2016 von Jürgen Helmerichs (Nichtmedizinische Berufe)
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