Homöopathie versus Medizin

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Homöopathie versus Medizin: Was kann was? Dr. Johannes stellt einen Vergleich an und klärt auf, was die Homöopathie für den Patienten bedeutet und beleuchtet den geschichtlichen Hintergrund beider Richtungen.

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Zu Punkt 3: Lungenentzündung: auf jeden Fall gehört ein Patient mit akuter Lungenentzündung ins Krankenhaus. Die Schulmedizin hat hier Antibiotika als Therapie. Was aber, wenn der Patient schon resistent ist gegen sämtliche Antibiotika, wie es immer häufiger der Fall ist. Wäre hier nicht eine Möglichkeit zumindest den Gedanken in Erwägung zu ziehen das die Homöopathie für diese Patienten noch etwas tun könnte. Ich erwähnte es bereits, dies soll alles nicht als Vorwurf betrachtet werden. Dafür bräuchte die Homöopathie aber Ärzte, die sich mit dieser Therapieform auskennen, da Heilpraktiker nicht im Krankenhaus arbeiten dürfen. Wenn alle Antibiotika nicht mehr helfen, das ist vielleicht die Stunde in der man sich auf diese Therapieform zurück besinnt. Hahnemann war damals schon seiner Zeit weit voraus, freundliche Grüße
#5 am 15.07.2017 von Homöopathin Monika Jansen (Heilpraktikerin)
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zu Ihrem Punkt 3: chronische Krankheiten Beim Diabetes Typ 1 wurden die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört, sind also tot. Kein Hömöopath würde behaupten er könne tote Zellen wieder lebendig machen, genauso wenig kann es aber die Schulmedizin. Bei dieser Erkrankung muss das Insulin substituiert werden, was aber KEINE HEILUNG bedeutet. Wenn wir uns aber den Diabetes Typ 2 ansehen, wo noch Insulin produziert wird, aber zu wenig, ist die Therapie der Schulmedizin unter anderem auch die Substitution des Insulins. Hier könnte man doch sanftere Medizin dazu geben, damit die Zellen die noch arbeiten nicht auch noch zerstört werden und die Notwendigkeit der Substitution so lange wie möglich hinaus geschoben werden kann. Soweit ich weiß, hat die Schulmedizin hier nichts anzubieten. freundliche Grüße
#4 am 15.07.2017 von Homöopathin Monika Jansen (Heilpraktikerin)
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zu Punkt 2: hier stimme ich völlig mit Ihnen überein und jeder verantwortungsbewußte Homöopath wird dies auch tun. Mit als Notfall zu betrachtende Krankheiten muß unbedingt die Schulmedizin mit übernehmen. Zu allererst gilt: Leben retten Aber die Homöopathie könnte gleichzeitig eingesetzt werden, was aber wohl in den meisten Fällen mangels fehlendem Homöopathen nicht vollziehbar ist. freundliche Grüße
#3 am 15.07.2017 von Homöopathin Monika Jansen (Heilpraktikerin)
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Sehr geehrter Herr Wimmer, zum 1ten Punkt den sie der Homöopathie überlassen möchte ich auch Aufklärung betreiben. Ich bitte Sie, dies alles nicht als Vorwurf zu betrachen. Das was Sie "Zuwendung" nennen, ist die Anamnese, oder genauer gesagt " Suche nach einer Ursache der Erkrankung" Homöopathie bedeutet ja: DEM LEIDEN ÄHNLICH Der Homöopath sucht also nach der Ursache des Leidens und diesem Leiden muss die Arznei ähnlich sein. Die Suche nach der Ursache des Leidens erfordert natürlich Zeit, während der Erstanamnese will der Homöopath natürlich alle möglichen Ursachen wissen, daher dauert es halt lange. Die ausgewählte Arznei soll zwar wirken aber keinesfalls dem Patienten schaden, daher hat Hahnemann die Arzneimittel verdünnt. Wie gesagt: Hahnemann war damals schon seiner Zeit weit voraus, freundliche Grüße
#2 am 15.07.2017 von Homöopathin Monika Jansen (Heilpraktikerin)
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Sehr geehrter Herr Wimmer, zufällig stieß ich auf ihr Video. Leider möchte ich sagen, das Sie sich wahrscheinlich noch nie ernsthaft mit Homöopathie oder Hahnemann auseinander gesetzt haben. Sie sagen das Herr Semmelweiß der Begründer der Krankenhaus- Hygiene war. Nun, Semmelweiß wurde 1818 geboren, Hahnemann aber, ( jeder kann es nachlesen) schrieb schon in seinem Buch:" Freund der Gesundheit" (1792) über die persönliche Gesundheitpflege. Im Jahre 1795, beschäftigt er sich im 2ten Teil des Buches mit der öffentlichen Hygiene. nachzulesen : Zitat aus Organon der Heilkunst, Haug Verlag: 6te Auflage, Hahnemanns Standpunkt zur öffentlichen Gesundheitspflege am Ende des neunzehnten Jahrhunderts, S.270:........( Hahnemann`s Aufsätze) beschäftigen sich ausschließlich mit hygienischen Vorschriften für die Verhütung und Behandlung von Infektionskrankheiten.......... Hahnemann war damals schon seiner Zeit weit voraus, freundliche Grüße
#1 am 15.07.2017 von Homöopathin Monika Jansen (Heilpraktikerin)
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