Assistierter Suizid: ja oder nein? Eine Diskussion zwischen Experten

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Die Sterbehilfe-Experten Uwe-Christian Arnold (Arzt und Sterbebegleiter) und Thomas Sitte (Palliativmediziner und Vorstandsvorsitzender „Deutsche Palliativ Stiftung e.V.“) diskutieren das Thema „Assistierter Suizid“.

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Gast
wenn ein mensch eubfach nur schmerzen hat und es sicher ist dass dieser mensch sterben muss ist es ok wenn er das recht hat über sein leben zu entscheiden. ich hatte vor kurzem einen hund gesehn der auch unter massiven schmerzen litt, der besitzter hängt sehr an diesem tier aber aus egoismus kommt es höchstwahrscheinlich für den besitzer nicht in frage dieses tier zu erlösen, selbst wenn es sprechen könnte und wollte.-- es gibt auch die andere seite inder natürlich chancen auf eine heilung bestehn, in denen voreiligkeit fehl am platz ist. des halb würde ich solche fälle ausschließen, bis auf die ausnahmen wenn die schmerzen lebensbedrohlich und unerträglich sind, sodass eben ein suizid verhindert werden kann, der nicht nur für die betroffenen sondern auch oft für die passanten traumatische auswirkung zeigt.
#2 am 24.01.2015 von Gast
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Gast
Beim assistierten Suizid wird Hilfe geleistet, nicht Beihilfe. Denn Beihilfe bezieht sich nach §27 StGB nur auf rechtswidrige Taten.
#1 am 22.01.2015 von Gast
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