Pornos machen impotent

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Von zehn jungen Männern, die wegen Impotenz zum Arzt gehen, schauen sieben Männer exzessiv Pornos.

Was passiert da eigentlich im Körper der Generation Porno bei übermäßig viel pornographischem Konsum? Die Hormone, die in unserem Kopf für Sex zuständig sind werden bei zuviel Pornofilmen in Übermenge verbraucht und der Körper stumpft ab. Das Ergebnis ist, dass der Mann beim wirklichen Sex keine Erektion mehr bekommen kann – die Nudel bleibt schlaff wie eine Tennissocke.

Ärzte sagen dazu allerdings erektile Dysfunktion anstatt Impotenz. Ist egal wie es heißt - es funktioniert nichts mehr im Bett. Und da helfen auch keine Potenzmittel aus dem Internet. Wie bekommt man die Lust und Power im Bett wieder zurück? Manche Ärzte meinen, da würde nur Pornoverbot helfen. Der Körper würde somit die entsprechenden Hormone komplett runterfahren können. Das ist dann in etwa so, wie einen Computer neu zu starten. Der Körper braucht 6 bis 12 Wochen um sich wieder hochzufahren. Das ist eine lange Zeit aber: Danach soll bei den meisten im Bett wieder alles wie es sein früher, gefühlt oft sogar noch besser. Und dann ist vielleicht auch der ein oder andere Porno überflüssig.

Erektile Dysfunktion kann aber auch das Zeichen für andere Probleme sein. Bei Fragen und Problemen früh zum Arzt, der das Problem findet und behebt.

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