Blutwäsche

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Vergiftungen und bestimmte andere Erkrankungen, wie beispielsweise EHEC, verunreinigen das Blut. Es beinhaltet dann für den menschlichen Körper schädliche Substanzen.

Um das Blut zu waschen, das Blutplasma von diesen Stoffen zu befreien und dadurch das Krankheitsgeschehen positiv zu beeinflussen, gibt es das sogenannte Apherese-Verfahren. Der Patient wird an ein Apheresegerät angeschlossen und in einem so genannten extrakorporalen Kreislauf werden die schädlichen zellulären oder gelösten Bestandteile des Blutes außerhalb des Körpers entfernt. Zu den bekanntesten Verfahren der Blutwäsche gehört die Dialyse, die als sogenanntes Nierenersatzverfahren bei einer Störung der Nieren deren Funktion übernimmt und giftige Stoffe entfernt.

Wie die Blutwäsche funktioniert, wie sie durchgeführt wird und bei welchen Erkrankungen sie hilft, erläutern die Referenten von „Medizin: Faszination Forschung".

Quelle: UniMedizin Mainz/YouTube

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