Warum haben wir Angst?

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Angst und Angststörungen sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Die Gründe sind vielfältig. Der Umgang mit Angst und deren Erforschung beschäftigen den Menschen seit vielen Jahrhunderten.

Die moderne psychologische und biologische Forschung ermöglicht es nun, Angstprozesse im Gehirn zu untersuchen. Dabei wird auch erforscht, warum Angst als wichtige und sinnvolle Emotion plötzlich zur Krankheit wird. Verschiedene Risikofaktoren wie Umwelteinflüsse oder Stress, können dabei die Entstehung von krankhafter Angst fördern.

Aber auch kleinste Variationen unseres menschlichen Erbguts entscheiden darüber, ob wir eine Angststörung entwickeln. Forschungen am Menschen und in Tiermodellen können uns helfen Angststörungen besser zu verstehen. So gewonnene Erkenntnisse können dann die Therapie von Angststörungen verbessern.

Quelle: UniMedizin Mainz/YouTube

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