Knorpelschäden am Knie

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Jeder fünfte 35-Jährige in Deutschland klagt über Kniebeschwerden, pro Jahr werden hierzulande 170.000 Knieendoprothesen eingeplanzt. Schuld daran ist in den meisten Fällen ein Knorpelschaden und die Grundlage dafür wird oft bereits im Kindesalter gelegt durch zu wenig Bewegung. Der Knorpel im Kniegelenk nicht aktiver Kinder ist bis zu 25 Prozent kleiner als der sportlicherer Altersgenossen. Welche Rolle die Trainierbarkeit des Knorpels im Kindes- und Erwachsenenalter spielt, wie sich der Puffer im Knie sonst noch schützen und bewahren lässt, und welche Therapiemöglichkeiten es bei Knorpelschäden außer dem Kunstgelenk noch gibt, erfahren Sie in diesem Video von Prof. Dr. Karl-Heinz Frosch, dem Leiter des Chirurgisch-Traumatologischen Zentrums in der Asklepios Klinik St. Georg in Hamburg.


Mehr Infos: Asklepios Klinik St. Georg: Knie- und Schulterchirurgie, Sporttraumatologie 

 

 

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Gast
Bin 52Jahre, keine Sportlerin und nicht privat versichert. Habe 7Tage nach privatem Unfall/Sturz auf MRT Termin warten müssen! Diagnose: vorderer Kreuzbandriss und Riss des medialen Seitenbandes sowie Riss im Ansatz des medialen Haltebandes für den Unterschenkel (Definitionen nach persönl.Übersetzung) Frage: Welche Therapie ist die Richtige? Mir wurde jetzt Physiotherapie verordnet....
#2 am 08.08.2016 von Gast
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Gast
wichtige Infos für mich (78Jahre); Hoffnung, aber wo bleiben die Empfehlungen, was man im Alter prophylaktisch tun kann? (oder habe ich das übersehen?)
#1 am 28.05.2016 von Gast
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Dr. Karl-Heinz Frosch - sklepios Klinik St. Georg