Herzinfarkt und Schlaganfall

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Herz-/Kreislauferkrankungen gehören in Deutschland zu den häufigsten Todesursachen, das ist hinlänglich bekannt. Aber wussten Sie, dass hierzulande bereits jeder zweite Todesfall darauf zurückzuführen ist? Wenn die Blutgefäße verkalken, sich immer mehr verengen und schließlich ein Herzkranzgefäß oder eine Hirnarterie ganz verstopfen, kommt es auf jede Sekunde an, um die mit einem Herz- oder Schlaganfall verbundenen Schäden an Herz oder Hirn zu begrenzen. Aber muss es überhaupt soweit kommen? Ist es nicht besser, beizeiten vorzubeugen? Denn der größte Teil des Herz-Kreislauf-Risikos ist durch den Lebenswandel zu beeinflussen: Jeder weiß, dass Rauchen der Gesundheit schadet, Übergewicht und Bewegungsmangel den Körper belasten. Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle: Schon eine leichte Veränderung der Eßgewohnheiten und Umstellung der Ernährung kann viel bewirken, um das Risiko zu senken. Grund genug, sich umfassend über dieses Thema zu informieren. Prof. Dr. Karl-Heinz Kuck, Chefarzt der Kardiologie in der Asklepios Klinik St. Georg, erläutert in diesem Interview mit Moderatorin Theresa von Tiedemann die aktuellen Erkenntnisse und Möglichkeiten der modernen Herzmedizin.

Mehr Infos: Asklepios Klinik St. Georg - Kardiologie 

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war sehr gut erklärt, ich wollte noch etwas an Infos für mein Händout sammeln. Dieses ist über den Schlaganfall. Ich hätte nur mehr über die Definition gebraucht.
#1 am 22.01.2013 von Gast (Gast)
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Prof. Dr. Karl-Heinz Kuck - Asklepios Klinik St. Georg