Epileptische Anfälle und Epilepsie

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Etwa 400.000 Menschen in Deutschland leiden an einer Anfallskrankheit. Dabei unterscheidet man epileptische Anfälle (anfallsartige Funktionsstörung des Zentralen Nervensystems mit akuten oder chronischen Ursachen) von einer Eplepsie, bei der die epileptischen Anfälle immer wiederkehren. Das Risiko für einen 80-Jährigen, an Epilepsie zu erkranken beträgt etwa drei Prozent, aber jeder Zehnte erleidet einmal einen epileptischen Anfall. Eine besonders häufige Ursache ist ein Schlaganfall. Auch erbliche Faktoren können eine Rolle spielen, aber die Epilepsie ist keine typische Erbkrankheit. Wie eine Epilepsie entsteht, wie sie erkannt und behandelt wird und wie man sich bei einem epileptischen Anfall richtig verhält, erfahren Sie in diesem Video von Prof. Dr. Rudolf Friedrich Töpper, Chefarzt der Neurologie in der Asklepios Klinik Harburg, der sich den Fragen von Moderatorin Theresa von Tiedemann stellt.

Mehr Infos: Asklepios Klinik Harburg: Neurologie

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Gast
Eigentlich ganz guter Beitrag. Bis auf "Rettungswagen rufen". Das ist für mich - und viele andere, die ich kenne, wirklich das allerletzte, was wir brauchen. Hier wäre die Differenzierung zwischen GM und Status echt wichtig.
#1 am 29.11.2015 von Gast (Nichtmedizinische Berufe)
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Prof. Dr. Rudolf Friedrich Töpper - Asklepios Klinik Harburg