Wie krank macht das Wetter: Heuschnupfen

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Über ein Drittel aller Menschen sind wetterfühlig. Kopfweh, Migräne, Schlafstörungen, Gelenkschmerzen, Nervosität, Atemnot und Depression sind die meist genannten Folgen.

So genannte «Schwerewellen» und die «Spherics», die atmosphärische Impulsstrahlung, stehen am meisten in Verdacht die wetterbedingten Beschwerden auszulösen. Heuschnupfen, also Pollenallergien und Atemwegserkrankungen sind stark wetterabhängig und haben mit der Luftverschmutzung drastisch zugenommen.

Neue Messverfahren versprechen präzisere und raschere Prognosen bezüglich gesundheitsgefährdender Wettersituationen. Die anhaltende Erderwärmung bringt schlechte Nachrichten - auch bezüglich Gesundheit.

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