Hirntumor in Farbe - Bildgebende Verfahren in der Diagnostik

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Dank einer verbesserten Bildgebung wird die Diagnostik von Hirntumoren immer besser und exakter. Das heisst jedoch nicht automatisch, dass auch die Therapiechancen sich erhöhen. Dennoch geben die Experten eine vorsichtig zuversichtliche Prognose ab.

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interessant!
#7 am 08.01.2011 von Gast (Gast)
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Man kann nur sich über den Fortschritt freuen, und dankbar sein für jeden neuen Ansatz der Behandlung der Hirntumoren. Vor nicht allzu langer Zeit war die Prognose der Glioblastome infaust. Als behandelnder Arzt stand man hilflos der Situation gegenüber. Für eine Neurologin und Psychiaterin ist es eine immense Bereicherung etwas in der Hand zu haben, um zu helfen. Immer dankbar für neue Therapieansätze!!
#6 am 07.01.2011 von Gast (Gast)
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Auf die in den meisten Fällen zur Diagnosesicherung unverzichtbare Histologie als den "GOLD-Standard" wird hier zurecht hingewiesen. Es kann ergänzt werden, dass die Pathologen/Neuropathologen mittels weiterer Untersuchungen auf molekularer Ebene oft erst die entscheidende Grundlage für eine zielgerichtete und individuelle Tumortherapie legen und somit in entscheidendem Maße "hinter den Kulissen" als Lotse der Therapie fungieren sowie die Prognose bzw. die Überlebenszeit beeinflussen.
#5 am 06.01.2011 von Gast (Gast)
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Die neuen radiologischen Möglichkeiten sind immens. Gerade auch in der farblich differenzierten Darstellung von Prozessen aller Art. Manches Mal, gerade bei Glioblastomen multiforme kommt man um eine Resektion meist nicht herum. Da gibt es z.B. die Möglichket, 5- ALA ein zu setzten, was in Dunkelheit fluoresziert und sich nur im Tumorgewebe anreichert.
#4 am 05.01.2011 von Gast (Gast)
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Wie immer bin ich für Neues offen und vorsictig optimistisch eingestellt.
#3 am 05.01.2011 von Gast (Gast)
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Hervorragend, hoffentlich fällt diese Diagnostik nicht den Sparprogrammen zum Opfer !
#2 am 05.01.2011 von Gast (Gast)
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interessant!
#1 am 05.01.2011 von Gast (Gast)
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