How to med it - Basic Life Support

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Die Reihe "How to med it" zeigt Dir, wie's geht: in dieser Folge erfährst Du, wie man eine Reanimation korrekt durchführt.
Weitere Lernhilfen und Informationen für Studenten findest Du auf DocCheck Campus, im Flexikon und bei DocCheck Pictures.

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Sehr informativ. Hab bloß nicht mitbekommen, wann die HLW abgebrochen werden muss.
#5 am 08.08.2013 von Gast (Gast)
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Also eine initiale Pulskontrolle vor Beginn des BLS ist mir aus den Leitlinien 2010 auch nicht bekannt. Der Kontrolle der Atmung sollte ein Ansprechversuch, ggf. mit einem Schmerzreiz voraus gehen. Alles andere ist bereits gesagt. Grundsätzlich ist es jedoch lobenswert, ein solches Video zu produzieren und zu veröffentlichen. Daher vielen Dank an den Urheber.
#4 am 21.12.2012 von Gast (Gast)
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Hallo zusammen, das Video entstand, um auch nicht-medizinischem Personal einen Eindruck von den Erstmaßnahmen des BLS zu verdeutlichen, bzw. eine GRUNDkenntnis für die Aufrechterhaltung des Kreislaufs bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu vermitteln. In den ersten Sätzen wird durch "bis zum Eintreffen von ärztlichem Personal" bereits vermittelt, dass nachfolgende Rettungskräfte alarmiert sind. Dass diese Maßnahme ohne eine Nachforderung sinnlos ist, dürfte auch für studierte selbsterklärend sein. Weiter ist eine Pulslosigkeit beim BLS in den meisten Fällen nur durch eine Pulskontrolle feststellbar. Andere Symptome können, müssen aber erfahrungsgemäß nicht darauf deuten. Und da in dieser Film auch für (angehendes) medizinisches Personal ist, ist die Pulskontrolle somit auch richtig erwähnt. Die ERC-Richtlinien sollten international sein, unterscheiden sich bei genauerem Hinsehen jedoch national. So wird bei den übersetzten "deutschen" Richtlinien, je nach Lehrmeinung, von der "kaudalen Sternumhälfte mittlerer Thorax" gesprochen. Hier ist die "zwei Finger über Brustbein-Ende" auch für den Leien verständlich. Für einen Kurzfilm von wenigen Minuten mit einem Inhalt einer kompletten BLS- Einweisung, sind die wichtigsten Inhalte behandelt. Gruß T. Wieshoff
#3 am 17.12.2010 von Gast (Gast)
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Dieses Video zeigt nicht den empfohlenen Basic Life Support nach ERC-Richtlinien. - Der Patient sollte zunächst angesprochen und gegebenenfalls leicht an den Schultern geschüttelt werden. - Ist der Patient nicht ansprechbar, sollten die Atemwege nur bei begründetem Verdacht kontrolliert werden. D.h. am Essenstisch umgekippt oder sichtbares vorangegangenes Erbrechen. - Die Atemkontrolle sollte durch nur EINEN Helfer durchgeführt werden: D.h. der Kontrollierende Überstreckt den Kopf von der Seite aus. Er blickt sodann in Richtung Brustkorb. Er hört die Atmung des Patienten ggf. mit seinem Ohr, fühlt den Atem an Wange/Lippe und sieht die Hebung des Thorax. Nicht länger als 10 Sekunden! - Die Pulskontrolle sollte im Rahmen des BLS nicht durchgeführt werden, da die Pulstastung ggf. sehr schwer sein kann. Bei fehlender Atmung sollten schon jetzt die Reanimationsmaßnahmen beginnen. Pulskontrolle an beiden Seiten des Halses macht bei der Reanimation keinen Sinn, da hierdurch nur die "No-Flow-Time" verlängert wird. - Das gezeigte "Suchen" des Druckpunktes ist veraltet. Nach neuen Empfehlungen sollte die Mitte der Brust gewählt werden (ggf. Mitte der Mamillarlinie). Nicht auf: - Rippen - Oberbauch - Xiphoid (Schwertfortsatz) -Zudem sollte eine Puls-/Atmunskontrolle während der Reanimation nur geübtem Personal vorbehalten bleiben. D.h. keine Unterbrechung, solange der Patient sich nicht bewegt, aufwacht oder sich gegen die Beatmung wehrt. In diesem oder auch im eigenen Erschöpfungsfall darf die Reanimation gestoppt werden. In jedem Fall, sollte die Herzdruckmassage schnellstmöglich beginnen und nur so kurz wie möglich unterbrochen werden. Jede weiterführende Maßnahme, Pulskontrolle, Rhythmusanalyse nach 2 Minuten CPR, ist nicht mehr BLS sonder Advanced Life Support. Mit freundlichen Grüßen Sven Balduin
#2 am 13.12.2010 von Gast (Gast)
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Pulskontrolle bitte an beiden Seiten des Halses. Druckpunkt 2 Finger breit aufwärts des Schwertfortsatzes. ;-)
#1 am 12.12.2010 von Gast (Gast)
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